Die Auseinandersetzung mit der Geschichte des Judentums in Europa führt mir immer wieder auch die tiefe Verwurzelung von Antisemitismus in der europäischen Kultur vor Augen. Einen bitteren Bezug zur gegenwärtigen Realität erhielt diese z. B., als mir jüngst beim Besuch der mittelalterlichen jüdischen Frauenschul in Worms (s. Artikel über die SchUM-Gemeinden) neben der vor jüdischen Institutionen üblichen Bewachung ein Schild mit Hinweisen zum Verhalten im Amokfall auffiel. Dass diese Maßnahmen notwendig sind, machte mich als Besuchende nicht nur traurig und zugleich wütend, sondern hinterließ auch ein mulmiges Gefühl latenter Unsicherheit während meines Aufeinthalts im Gebäude. Ein Gefühl, das für Jüdinnen und Juden in ihren religiösen Einrichtungen wohl alltäglich ist, wie mir nochmals sehr anschaulich bewusst wurde.


Ebenso zeigte sich die Verwurzelung des Antisemitismus in der europäischen Kultur aber bspw. auch im Verlauf der Corona-Pandemie (ab 2020). Aufgrund des mit dieser einhergehenden Unsicherheitsgefühls wurde Antisemitismus im Rahmen von Protestgeschehen und zunehmender Verbreitung verschwörungsideologischer Denkmuster wieder in wachsendem Maße gesellschaftsfähig. Und auch die Ereignisse im Kontext des gegenwärtig verstärkten Aufflammens des Nahostkonflikts nach dem Terrorangriff der palästinensischen Hamas auf den Staat Israel am 7. Oktober 2023 machen die Verwurzelung von Antisemitismus weltweit sowie in der europäischen bzw. deutschen Kultur erneut deutlich.
Doch wie ist es möglich, dass derartige Anschauungen über so viele Jahrhunderte bis in die Gegenwart bestehen blieben? Der Grund liegt in der hochgradigen Anpass- und Wandelbarkeit sowie Anschlussfähigkeit antisemitischer Vorstellungen. Hierdurch konnte dieses stets verzerrt negative Bild vom Juden wiederholt auf neue Rahmenbedingungen zugeschnitten aktualisiert werden, wie der Blick auf den Verlauf der Geschichte zeigt.
Vorläufer des Antisemitismus in der europäischen Kultur des Mittelalters
Seine Ursprünge hat der Antisemitismus bereits in der europäischen Kultur des Mittelalters. Allerdings ist er, wie ich später zeigen werde, eine deutliche Erweiterung seiner Vorläufer: dem auf das Religiöse fokussierenden Antijudaismus sowie der sozial und politisch begründeten Judenfeindlichkeit des Mittelalters und der Frühen Neuzeit.
Religiös begründeter christlicher Antijudaismus
Der theologische Antijudaismus in Mittelalter und Früher Neuzeit richtete sich kollektiv gegen die gesamte Judenheit. Diese sah man unter Berufung auf das biblische Neue Testament aufgrund ihrer Weigerung, Jesu Messianität anzuerkennen, als verstockt an. Davon ausgehend entstanden antijüdische Stereotype und man erhob bspw. Vorwürfe der Teufelsbesessenheit oder des Christusmordes (oder in Weiterentwicklung des Letzteren auch des Ritualmordes) gegen Jüdinnen und Juden.
Sozial und politisch motivierte Judenfeindlichkeit
Ebenso herrschte im mittelalterlichen und frühneuzeitlichen christlichen Europa überwiegend eine Benachteiligung jüdischer Menschen im politischen sowie wirtschaftlichen und damit auch sozialen Bereich. Denn Berufsbeschränkungen drängten sie ökonomisch in Geldgewerbe und Kleinhandel ab und zunehmende Ghettoisierung grenzte sie gesellschaftlich zusätzlich aus. Dies wiederum steigerte bereits bestehende Vorurteile. Hinzu kamen Neid und Misstrauen gegenüber bei Herrschenden in hoher Gunst stehende, meist für Hoffinanzen zuständige und recht einflussreiche sogenannte Hofjuden. Bei diesen handelte es sich allerdings um seltene Einzelfälle, die aus der Mehrheit ihrer überwiegend unterdrückt lebenden Glaubensgenossinnen und -genossen hervorstachen.
Antisemitismus in der europäischen Kultur der Neuzeit am Beispiel von Deutschland
Zwar war in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts offiziell in vielen Ländern Europas die Emanzipation der jüdischen Minderheit durchgesetzt worden. So geschah dies 1871 auch in Deutschland (das im Folgenden exemplarisch betrachtet wird). Jedoch nahm dennoch mit Wachsen nationalistischer Bestrebungen innerhalb der deutschen nichtjüdischen Mehrheitsgesellschaft in dieser auch die Judenfeindlichkeit erneut zu. Und letztere zeigte sich nun in bis hierhin ungekannter Ausprägung.
Rassisch und sozialpolitisch begründeter Antisemitismus bei Wilhelm Marr
Der Journalist Wilhelm Marr gilt als Schöpfer des Begriffs Antisemit. Seine Agitation gegen das jüdische Volk enthielt keinerlei theologische Bezüge. Stattdessen setzte sie dessen angebliche rassisch bedingte Fremdartigkeit gegenüber den europäischen Völkern voraus:
Die welt- und kulturgeschichtlichen Ereignisse haben das Judentum in das Abendland hereingeschleudert. Dasselbe fand ein ihm fremdartiges Element vor und war selbst diesem Element fremdartig.
Marr, 1879.
Daraus zog Marr den Schluss, eine Integration von Jüdinnen und Juden in die deutsche Gesellschaft sei vollkommen unmöglich. Darüber hinaus sah er Jüdinnen und Juden als verantwortlich für alle unangenehmen Auswirkungen der damals stattfindenden Entwicklungen in Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur. Dies führte zu vermehrtem Ruf nach Rechtbeschränkungen, Vertreibung oder gar Vernichtung der jüdischen Bevölkerung sowie zur Entstehung antisemitischer Parteien und Verbände.
Rassisch motivierter Antisemitismus bei Adolf Stoecker
Auch der protestantische Hofprediger Adolf Stoecker argumentierte wie Marr auf Basis der sogenannten Rasse. Mitglieder des jüdischen Volkes seien allzu verschieden von denen anderer Völker, um sich jemals in eines der letzteren integrieren zu können oder wollen:
Die Juden sind und bleiben ein Volk im Volke, ein Staat im Staate, ein Stamm für sich unter einer fremden Rasse. Alle Einwanderer gehen zuletzt in dem Volke auf, unter welchem sie wohnen, die Juden nicht. Dem germanischen Wesen setzen sie ihr ungebrochenes Semitentum, dem Christentum ihren starren Gesetzeskultus oder ihre Christusfeindschaft entgegen.
Stoecker, 1880.
Seiner Auffassung nach schreckten jüdische Menschen nicht einmal davor zurück, ihre finanziellen Mittel (deren Vorhandensein er stillschweigend voraussetzte) auszunutzen, um den deutschen Staat zugrunde zu richten.
Nationalistisch-rassistischer Antisemitismus bei Heinrich von Treitschke
Zunehmende Verbreitung und Unterstützung nun auch im deutschen Bildungsbürgertum fand der Antisemitismus durch das Wirken des Historikers Heinrich von Treitschke:
[…] so erscheint die laute Agitation […] als eine […] natürliche Reaktion des germanischen Volksgefühls gegen ein fremdes Element, das in unserem Leben einen allzu breiten Raum eingenommen hat. […] Bis in die Kreise der höchsten Bildung hinauf, […] ertönt es heute […]: „die Juden sind unser Unglück!“
Treitschke, 1881.
Treitschkes antijüdische Thesen gründeten sich auf die vorgeblich historische Argumentation, Jüdinnen und Juden hätten aufgrund ihres Judentums Christinnen und Christen stets gehasst. Deshalb könnten sie sich nicht in eine christliche Gesellschaft integrieren und stellten somit für die deutsche Nation eine Gefahr dar. Er zog allerdings noch die Möglichkeit in Betracht, bei vollkommener Assimilation unter Aufgabe des Judentums sei unter Umständen eine Integration in die christlich-deutsche Gesellschaft zu erreichen.
Rassenantisemitismus bei Eugen Dühring
Die rassenantisemitischen Schriften des Philosophen und Nationalökonomen Eugen Dühring schließlich gelten jedoch mit Recht als klare Vorläufer der nationalsozialistischen Rassenideologie. Er sah das jüdische als naturgegeben niederes Volk im Gegensatz zu den höherstehenden sogenannten Kulturvölkern und schloss daraus:
Eine Judenfrage würde […] auch existieren, wenn alle Juden ihrer Religion des Rücken gekehrt und zu einer der bei uns vorherrschenden Kirchen übergetreten wären. […] Grade die getauften Juden sind diejenigen, die ohne Hindernisse am weitesten in alle Kanäle der Gesellschaft und des politischen Gemeinlebens eindringen.
Dühring, 1881.
Somit hatte Dührings Antisemitismus endgültig jeglichen Bezug zur Religion verloren. Kein Jude, keine Jüdin hatte in seiner Auffassung noch eine Möglichkeit, sich in die sie umgebende nichtjüdische Gesellschaft zu integrieren. Denn da Dühring das Judentum ausschließlich als Rasse, nicht mehr als Religion definierte, konnte ein Übertritt zu einer anderen Religion an der Rasse Judentum in seiner Sicht nichts ändern.
NS-Deutschland: Höhepunkt des rassistischen Antisemitismus in Europa
Im Deutschland der NS-Zeit erreichte der rassistische Anitsemitismus sein größtes Ausmaß. Er bildete sowohl ideologisch als auch praktisch den Kern der NS-Innen- sowie Außenpolitik, auf den alles staatliche Handeln ausgerichtet war. Antisemitische Stereotypen waren und wurden weit verbreitet.
Ab 1933 kam es zu staatlich angeordneten Vertreibungen von Jüdinnen und Juden aus Deutschland und Berufsverboten. Erklärtes Ziel war die Entfernung jeglicher jüdischer Spuren aus Kultur und Politik. Schließlich mündete der rassistische Antisemitismus des NS-Staats ab 1939 im Holocaust: der systematisch betriebenen physischen Vernichtung jüdischer Menschen.
Antisemitismus in der europäischen Kultur der Gegenwart
Mit dem Ende der NS-Herrschaft nach Ende des Zweiten Weltkriegs verschwand der Antisemitismus weder in Deutschland noch im restlichen Europa gänzlich. Bis heute tritt er in variierender Intensität und diversen Erscheinungsformen immer wieder zu Tage – mal unverhohlen und deutlich erkennbar, mal versteckter und unauffälliger.
Ideologische Erscheinungsformen des Antisemitismus in der europäischen Kultur
Im 21. Jahrhundert zeigt sich Antisemitismus in der europäischen Kultur in unterschiedlichen Ausprägungen.
| Religiös | Das christlich-religiöse Gedankengut des Antijudaismus ist auch im späteren Antisemitismus enthalten geblieben und hat diesen als Ursprung beeinflusst, weshalb sich bspw. die uralten antisemitischen Vorwürfe des Christus- oder Ritualmordes in aktualisierten Formen auch heute noch finden. |
| Sozial | Die aus dem Mittelalter stammenden, ökonomisch motivierten antijüdischen Stereotypen vom betrügerischen, im Verborgenen entscheidenden Einfluss besitzenden Juden haben ebenfalls teilweise bis in die Gegenwart Bestand und werden lediglich an aktuelle Bedingungen angepasst. |
| Politisch | Das zeigt sich in der Vorstellung einer jüdischen Weltverschwörung, der Unterstellung, dass die jüdische Minderheit insgeheim über große Macht verfüge, die sie mit dem Ziel der Weltherrschaft zum Schaden der Mehrheitsgesellschaft ausnutze, indem sie z. B. Wirtschaftskrisen oder Kriege herbeiführe. |
| Rassistisch | Jüdinnen und Juden werden als Mitglieder einer minderwertigen, niederen Rasse bezeichnet, mit der sich die sog. höheren Rassen in existenziellem Kampf befänden; zentral ist die Behauptung, jüdische Menschen seien an äußeren Merkmalen wie einer Hakennase erkennbar; die Zugehörigkeit einer Person zum Judentum ist in dieser Ideologie ausschließlich angeboren und somit lebenslang unveränderlich. |
| Sekundär | Erinnerung an den Holocaust und die Verfolgung jüdischer Menschen durch den NS-Staat wird ausgelegt als jüdischerseits betriebene, gegen Deutsche gerichtete Demütigung und Diffamierung, die zum Ziel habe, eigene Vorteile zu erlangen oder die israelische Nahostpolitik zu rechtfertigen. Dabei kommt es zur Täter-Opfer-Umkehr und vielfach auch zu Holocaust-Verharmlosung oder -Leugnung. |
| Antizionistisch/ israelbezogen | Diffamierend und delegitimierend wird dem (als jüdisches Kollektiv verstandenen) Staat Israel das Existenzrecht abgesprochen, wobei antisemitische Bilder, Narrative und Symbole genutzt werden, die gegenwärtige israelische mit der NS-Politik verglichen wird und/oder in unangemessener Verallgemeinerung die Zionisten oder die Juden alle als verantwortlich für das Agieren des Staates Israel betrachtet werden. |
| Unbedacht/ unbeabsichtigt | Aufgrund ihrer allzu tiefen Verwurzelung in der europäischen Kultur werden im (z. T. auch öffentlichen) Diskurs unbemerkt und unabsichtlich antisemitische Stereotypen verwendet; in gut gemeinter Absicht wird verallgemeinernd allen jüdischen Menschen eine bestimmte positive Eigenschaft/Fähigkeit unterstellt, ohne zu erkennen, dass auch dies sie ausgrenzt. |
Die diversen Erscheinungsformen überlagern und mischen sich in der Realität häufig und können deshalb mitunter nicht klar differenziert werden.
Definitionsversuche
Wie lässt sich also nun Antisemitismus definieren? Was ist Antisemitismus? Als erster Ausgangspunkt für eine Begriffsbestimmung eignet sich sicherlich zunächst die 2016 formulierte Arbeitsdefinition der Internationalen Allianz für Holocaust-Gedenken (IHRA):
Antisemitism is a certain perception of Jews, which may be expressed as hatred toward Jews. Rhetorical and physical manifestations of antisemitism are directed toward Jewish or non-Jewish individuals and/or their property, toward Jewish community institutions and religious facilities.
IHRA, 2016.
[Übersetzung: Antisemitismus ist eine bestimmte Wahrnehmung von Jüdinnen und Juden, die sich als Hass gegenüber Jüdinnen und Juden ausdrücken kann. Der Antisemitismus richtet sich in Wort oder Tat gegen gegen jüdische oder nichtjüdische Einzelpersonen und/oder deren Eigentum sowie gegen jüdische Gemeindeinstitutionen oder religiöse Einrichtungen.]
Diese Definition findet so in einer Vielzahl von Mitgliedsstaaten der EU Anwendung. Einen weiteren Aspekt bezieht die folgende durch die deutsche Bundesregierung aufgenommene Ergänzung ein:
Darüber hinaus kann auch der Staat Israel, der dabei als jüdisches Kollektiv verstanden wird, Ziel solcher Angriffe sein.
Beauftragter der Bundesregierung für jüdisches Leben und den Kampf gegen Antisemitismus.
Jedoch bleibt die IHRA-Definition auch mit dieser Ergänzung fokussiert auf Religiosität als zentrales Merkmal der Ziele von Antisemitismus. Aus diesem Grund betonte der Unabhängige Expertenkreis Antisemitismus (UEA), dass jüdisch nicht zwingend gleichzusetzen sei mit religiös. Ziel von Antisemitismus könnten auch nichtreligiöse jüdische Personen und/oder Institutionen werden.
Eine weitere Definition von Antisemitismus enthält u. a. die Jerusalemer Erklärung zum Antisemitismus (JDA) aus dem Jahr 2021:
Antisemitism is discrimination, prejudice, hostility or violence against Jews as Jews (or Jewish institutions as Jewish).
JDA, 2021.
[Übersetzung: Antisemitismus ist Diskriminierung, Vorurteil, Feindseligkeit oder Gewalt gegen Jüdinnen und Juden als Jüdinnen und Juden (oder jüdische Einrichtungen als jüdische).]
Die an der Formulierung beteiligten Forschenden und Intellektuellen heben an dieser Begriffsbestimmung verglichen mit der der IHRA die größere Subtilität, Eindeutigkeit und Stringenz hervor.
Zusammenfassung: Antisemitismus ist…
[…] eine feindselige Positionierung gegenüber den als homogene Gruppe imaginierten Jüdinnen und Juden[.]
Bundesamt für Verfassungsschutz, 2022.
Dabei wird der
[…] einzelne Jude […] nicht als Individuum, sondern als Angehöriger eines konstruierten Kollektivs mit verbindender Agenda wahrgenommen.
Bundesministerium des Innern, 2012.
Somit bedeutet Antisemitismus jeglische Art von Feindseligkeit, Ressentiments und Verhaftetsein in Klischeevorstellungen gegenüber jüdischen Menschen, schlicht:
Feinschaft gegen Juden als Juden[.]
Bundesministerium des Innern, 2012.
Fazit zum Antisemitismus in der europäischen Kultur
Das Thema Antisemitismus hat im Verlauf der europäischen Geschichte immer wieder von Neuem an Aktualität gewonnen und in variierenden Formen eine Rolle gespielt. Und es hat auch bis heute nichts an Aktualität eingebüßt. Nicht zuletzt im Kontext der Corona-Pandemie sowie des jüngst nach dem Terrorangriff der palästinensischen Hamas auf den Staat Israel zunehmend eskalierenden Nahostkonflikts zeigte und zeigt sich, dass Antisemitismus ein fortbestehendes Problem zwar einerseits weltweit und auch allgemein der europäischen, aber ebenso explizit der deutschen Gesellschaft ist.
Umso wichtiger ist es, gegen diesen stets und in jedem Fall die Stimme zu erheben und einzutreten – ganz gleich, von wem und welcher Seite er kommt. Denn wenn die Kontinuität des Antisemitismus in der europäischen Gesellschaft eines verdeutlicht, dann ist dies, dass er nicht ignoriert werden darf, da er ganz offensichtlich nicht von selbst verschwindet. Hierfür bedarf es einer couragierten und geschichtsbewussten Gesellschaft, in der jeder einzelne MENSCH bereit ist, selbstkritisch einen Beitrag zu leisten für eine Welt, in der jeder gleichwertig und gleichberechtigt MENSCH sein kann.
Quellen & weiterführende Literatur:
- Bundesamt für Verfassungsschutz: Lagebild Antisemitismus 2020/21. 2022.
- Wistrich, Robert S.: Essay Antisemitismus. In Neues Lexikon des Judentums (1998), S. 60-66.
- Wikipedia-Artikel über Wilhelm Marr
- Wikipedia-Artikel über Adolf Stoecker
- Wikipedia-Artikel über Heinrich von Treitschke
- Wikipedia-Artikel über Eugen Dühring
- Wilhelm Marr: Der Sieg des Judentums über das Germanentum. Bern 1897.
- Adolf Stoecker: Das moderne Judentum in Deutschland, besonders in Berlin, 1880. Zit. n. S. M. Dubnow: Neueste Geschichte des jüdischen Volkes. Jüd. Verlag, Berlin.
- Heinrich von Treitschke: Ein Wort über unser Judentum. Berlin 1881.
- Eugen Dühring: Die Judenfrage als Rassen-, Sitten- und Kulturfrage. 1881.
- IHRA: Arbeitsdefinition Antisemitismus. In: www.holocausremembrance.com.
- Beauftragter der Bundesregierung für jüdisches Leben und den Kampf gegen Antisemitismus: IHRA-Definition.
- JDA: Definition. In: jerusalemdeclaration.org. 2021.
- Bundesministerium des Innern (Hrsg.): Antisemitismus in Deutschland. Erscheinungsformen, Bedingungen, Präventionsansätze. Bericht des Unabhängigen Expertenkreises Antisemitismus, Berlin 2012, S. 10.
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